Sinti laden ein

SINTI LADEN EIN

am 9.Dez. 2017 von 13 –18 Uhr

im MAROKHER, Münnichstr. 37, 26135 Oldenburg

mit Flavie Cardona, Flamencotänzerin- und Dozentin
und Jorge Marx Gómez, Flamencogitarrist- und Sänger
Flamencodarbietungen ca. gegen 15:40h und 16:10h.
und Sinti Swing Oldenburg, für Essen und Trinken ist gesorgt

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Erinnerungsgang 2017

10.11.2017 | 15:00 Uhr Erinnerungsgang | Start im Innenhof der Landesbibliothek am Pferdemarkt

Erinnerungsgang 2017


Mit dem Erinnerungsgang wird jedes Jahr der Mitglieder der Jüdischen Gemeinde Oldenburgs gedacht, die durch die Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurden. Anlass ist der Jahrestag der Pogromnacht, in deren Folge jüdische Männer unter den Augen der Oldenburger Bevölkerung von der Polizeikaserne zum Gerichtsgefängnis getrieben wurden.
Während des Ganges werden in diesem Jahr kleine Holzwürfel durch die IGS Kreyenbrück verteilt. Unser dringender Wunsch, Erinnerung festzuhalten, wird dadurch greifbar und bleibt nicht auf wenige Augenblicke begrenzt. Die Würfel sind daher „Denkmäler im Hosentaschenformat“, die im Alltag an das Unbegreifliche erinnern und dem Vergessen vorbeugen helfen.
Als Bestandteil der deutschen Erinnerungskultur und im Hinblick auf die politische Situation in der Welt nimmt das Erinnern an die Gräuel der nationalsozialistischen Diktatur einen besonders hohen Stellenwert ein. Daher hat die IGS Kreyenbrück für den Erinnerungsgang den Leitgedanken „Erinnerung festhalten“ gewählt.

(Text IGS Kreyenbrück) http://www.erinnerungsgang.de/aktuell/

Einladung zum „Tag der offenen Tür“ im Kulturzentrum RomnoKher

in der Stedinger Straße 45a, 26135 Oldenburg, am 12. November ab 13.00 Uhr

Liebe Leser*innen

der Verein für Sinti und Roma in Oldenburg e.V. ist in den letzten Monaten sehr beschäftigt gewesen: wir haben in Osternburg eine Fabriketage von ca 200 qm renoviert und eingerichtet. Zum Tag der Offenen Tür laden wir Sie herzlich ein unser Kulturzentrum Anna-Schwarz-Romnokher zu besuchen.
(ab ca 15.30 stellen wir unseren kreativen Bereich vor und zeigen einfachen Siebdruck, Stempel und Schablonendruck)

Dieses Jahr veranstaltet die Stadt Oldenburg die Reihe „Polen Begegnungen“ mit vielen Veranstaltungen. Hierzu wollen wir einen Beitrag hinzufügen: die Geschichte der RomaDichterin Papusza. Ihre Wiederentdeckung in Polen rief das Leiden der polnischen Roma im Faschismus aus dem kollektiven Gedächnis in Erinnerung.

Es sind zu Gast:
Phenjoripe Anna Debicka, Katjusha Kozubek & Oliwia Nowaczyk (Germany/Poland)
Barono Schwarz Ensemble „Sinti Swing Oldenburg“

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Faire Supermärkte?!

"Faire Supermärkte?!"

Kleine Informationsausstellung

 

Zentrum „MaroKher“ des Freundeskreises für Sinti und Roma in Oldenburg e.V.
Münnichstraße 37, Oldenburg-Kreyenbrück

Öffnungszeiten: Montag – Donnerstag, 11 – 18 Uhr, Freitag, 11 – 14 Uhr

Ausstellungsdauer: 03. - 14. April 2017

Ein Beitrag für das Projekt "Fair Trade Town Oldenburg"

Im Rahmen des europäischen FOOD VISION Fotowettbewerb 2015 entstanden Bilder von Menschen aus ganz Europa, die ihre Visionen einer fairen Zukunft zeigen. Eine Ausstellung der Christlichen Initiative Romero*.

der Freundeskreis für Sinti und Roma in Oldenburg e.V. zeigt bis zum 14. April in seinem Zentrum "MaroKher" in der Münnichstr. 37, Oldenburg-Kreyenbrück eine kleine Informationsausstellung zu den Themen Lebensmittelproduktion in den Ländern des Südens, Preiskampf der Einzelhändler, Müllaufkommen, Klimawandel und entwicklungspolitische Verantwortung. Ein Beitrag für das Projekt "Fair Trade Town Oldenburg". Die Ausstellung soll zur Meinungsbildung beitragen und anregen, persönlich Verantwortung als Konsument*in zu übernehmen. Der Eintritt ist frei.

Ein Gemeinschaftsprojekt von:
Förderverein internationales Fluchtmuseum e.V.
Ökumenisches Zentrum Oldenburg e.V.
Freundeskreis für Sinti und Roma in Oldenburg e.V.

Weitere Informationen:
Christel Schwarz   - 0171 - 777 00 78
Ulrich Hartig        - 0157 - 74 50 33 27 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

*Eine Stimme für Gerechtigkeit!

Die Christliche Initiative Romero (CIR) setzt sich seit 1981 für Arbeits- und Menschenrechte in Ländern Mittelamerikas ein. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Unterstützung von Basisbewegungen und Organisationen in Nicaragua, El Salvador, Guatemala und Honduras sowie die Kampagnen- und Bildungsarbeit in Deutschland. Ziel ist, durch solidarisches Handeln eine Brücke zwischen den Ländern des Südens und Deutschland zu schlagen. Im Sinne ihres Namensgebers, des 1980 ermordeten salvadorianischen Erzbischofs Oscar Arnulfo Romero, setzt sich die Christliche Initiative Romero gegen Ungerechtigkeitsverhältnisse ein und ergreift Partei für die Armen.